Bekanntmachung

Schuhe für Dienst- und Ausgehbekleidung, Rahmenvereinbarungen BWBM-2026-0037





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Bw Bekleidungsmanagement GmbH
Identifikationsnummer: 992-80002-47
Postanschrift: Edmund-Rumpler-Straße 8-10
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
E-Mail: bieteranfragen@bwbm.de
Telefon: 000
Art des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber (keine Behörde) aus dem Bereich Verteidigung und Sicherheit
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Verteidigung
Beschafferprofil (URL): https://vergabe.bwbm.de
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: BWBM-2026-0037
Titel: Schuhe für Dienst- und Ausgehbekleidung, Rahmenvereinbarungen
Beschreibung: Rahmenvereinbarungen über die Lieferung von

ASD 15285A Schuhe, Sommer, Pumps, schwarz

ASD 15260E Halbschuhe, schwarz
mit Ersatzteilen
15025K, Einlegesohle, Halbschuhe, schwarz
15270C, Schnürsenkel, Halbschuhe, schwarz

ASD 15275B Damenschuh
mit Ersatzteilen
ASD 15025L Einlegesohle, Damenschuh
ASD 15270DSchnürsenkel, Damenschuh

für einen Zeitraum von 48 Monaten und dreimaliger Möglichkeit der Verlängerung um jeweils 12 Monate.
Art des Auftrags: Lieferungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
   
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: siehe Vergabeunterlagen
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
 Angebote für alle Lose erforderlich: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: weitere Information zu 3. 1), 3. 2) und 3. 3): Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Angebotsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Angebots. Die BwBm kann im Rahmen der Angebotsprüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bietern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bieter auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.


Sonstige einzureichende Unterlagen
a) Autorisierungsnachweis. Das "Formblatt 4.) a) " ist zu verwenden.
b) Geheimhaltungsvereinbarung

Wir behalten uns den Zuschlag auf das erste Angebot vor.

Die Anlage Mengenschlüssel mit den exakten Bedarfen je Los wird in der Angebotsphase bekannt gegeben.

Nach den Regelungen des Gesetzes (§ 6 Abs. 1 WRegG) ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.

Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind Produktionsstätte und/oder Nachunternehmer zu benennen. Ein Wechsel der Produktionsstätte und/oder Nachunternehmer unter Beibehaltung der Eignung mit Angebotsabgabe ist zulässig. Mit Abgabe des Angebots ist dies durch den Bieter zu erklären und sämtliche Nachweise gem. Übersicht geforderte Nachweise Abschnitt A für die neue Produktionsstätte und/oder Nachunternehmer einzureichen.

Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Leistungen den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz fünf auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen.
Losverteilung  
Höchstzahl an LosenHöchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 8
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 8
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienBekanntmachung
EignungskriterienVersorgungssicherheit
Beschreibung: Eigenerklärungen zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124
GWB. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) d)" zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Versorgungssicherheit
Beschreibung: Erklärung, dass die Vorgaben der EU-Russland-Sanktionen auf Grundlage von Artikel 5k der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 eingehalten werden. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) e)"
zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate bei Angebotsabgabe)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Angabe der Produktionsstätten (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das
"Formblatt 1.) g)" zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Angabe der Nachunternehmer (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das
"Formblatt 1.) h) " zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Versorgungssicherheit
Beschreibung: von den Produktionsstätten und/oder Nachunternehmern unterzeichnete Eigenerklärungen zum
Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124 GWB. Für die
Erklärung ist das "Formblatt 1.) i) " zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Versorgungssicherheit
Beschreibung: Verpflichtungserklärung der Produktionsstätten und/oder Nachunternehmer, sofern
Produktionsstätten/ Nachunternehmer für die Auftragsausführung zum Einsatz kommen sollen. Für
die Erklärung ist das "Formblatt 1.) j) Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer/
Produktionsstätten" zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung
ist das "Formblatt 2.) a)" zu verwenden.
Mindestanforderung:
Durchschnittlicher Mindestumsatz (Gesamtumsatz) für die letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: 2,5 Mio. € netto
Los 2: 1,7 Mio. € netto
Los 3 und Los 4: jeweils 13,5 Mio. € netto
Los 5 und Los 6: jeweils 8,5 Mio. € netto
Los 7: 2,8 Mio. € netto
Los 8: 1,8 Mio. € netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist,
der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung ist das "Formblatt 2.) b)" zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung: Nur bei Angeboten auf Los 2, 5, 6 und/oder 8:
Eigenerklärung "europäische Fertigung/Herstellung ab 2030" über die Möglichkeit ob und in welchem
Umfang eine entsprechende Ausrichtung ihrer Produktions- oder Lieferkette perspektivisch geplant wird.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: aktuelle Bankauskunft mit Angabe des Avalrahmens und Angabe der gegenwärtigen Ausschöpfung (bei
Abgabe des Angebotes nicht älter als 6 Monate)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen des Bieters, die in Art und Umfang
mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Leistungsinhalts, des
Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der Kontaktdaten (bspw. allgemeine E-Mail-
Adresse oder Telefonnummer) zu den genannten Referenzen.
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) a)" zu verwenden
Mindestanforderung:
Referenz(en) in Höhe von:
Los 1: 15.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 2: 25.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 3 und Los 4: jeweils 60.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 5 und Los 6: jeweils 100.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 7: 15.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 8: 25.000 Paar und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung: Nachgewiesenes Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 in Form eines QM-Handbuches für den Bieter,
mindestens mit den Pflichtverfahren der Norm, d.h.:
- Lenkung der Dokumente
- Lenkung der Qualitätsaufzeichnungen (z.B. Prozess- und Verfahrensanweisungen)
- Durchführung interner Audits
- Lenkung fehlerhafter Produkte
- Korrekturmaßnahmen
- Vorbeugungsmaßnahmen
oder in Form eines aktuell gültigen Zertifikates nach ISO 9001
Die vorgenannte Forderung an das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 in Form eines QM-Handbuches
ist zwingend vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Die Inanspruchnahme der
Kapazitäten des/der Nachunternehmer und/oder Dritte zum Nachweis der Eignung des Bewerbers ist
ausgeschlossen. Diese Regelung hat Vorrang vor Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Angabe der im Rahmen der Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner des Bewerbers (Ansprechpartner des Nachunternehmers erfüllen diese Forderung nicht), die für Kommunikation mit dem Auftraggeber, Produktionsplanung und das Qualitätsmanagement verantwortlich sind und deren persönlichen Referenzen.

Mindestanforderung:
Benennung mindestens zweier Ansprechpartner, und zwar ein fachlicher/technischer Projektleiter und dessen fachlicher/technischer Vertreter.
Für jeden Ansprechpartner gilt:
Nachweis der technischen Betreuung in den letzten 3 Jahren durch Vorlage einer persönlichen Referenzübersicht von mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt.
Die Referenzübersicht muss mindestens folgende Angaben enthalten:
• Auftraggeber
• Leistungsinhalt
• Laufzeit
• Erbrachte Tätigkeiten in Hinblick auf Planungsteuerung, Koordination und Überwachung der Qualitätskontrolle

Referenzprojekte müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht abgeschlossen sein, aber mindestens seit 12 Monaten laufen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die in Art und Umfang mit der
ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe des Leistungsinhalts, des
Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers, sofern der für die Leistungserbringung
vorgesehene Nachunternehmer nicht an der Leistungserbringung der vom Bieter zum Nachweis
seiner Eignung vorgelegten Referenzen beteiligt war. Die Nachforderung der Kontaktdaten zu den
benannten Referenzen bleibt vorbehalten.
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) c)" zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Angebotsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Angebots. Die BwBM kann im Rahmen der Angebotsprüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bietern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer angemessenen Frist (2 bis 3 Tage) nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bieter auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle. Wertungsrelevante Bestandteile werden nicht nachgefordert. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss des Angebots.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Vergabeunterlagen
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 22.06.2026
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 28.05.2026 10:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.bwbm.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.bwbm.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19db92fab87-4b73a344beb10468
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-KommunikationskanalURL: https://vergabe.bwbm.de
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Identifikationsnummer: n. n.
Internet-Adresse (URL): http://www.bundeskartellamt.de/
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl / Ort: 53113 Bonn
NUTS-3-Code: DEA22
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94-99-0
Fax.: +49 228-94-99-400
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (Los 1)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Schuhe, Sommer, Pumps, schwarz, Rahmenvereinbarung, EUROPÄISCHE LIEFERKETTE
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >50.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
....
Der Bieter sowie die von ihm eingesetzten Nachunternehmer dürfen ihren Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst(*). Sofern der Bewerber sich auf die Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, §§ 26, 27 VSVgV beruft, darf ein eingesetztes eignungsverleihendes Unternehmen seinen Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
(*) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.

Bieter, die ihren Sitz nicht in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat haben, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst, haben keinen Anspruch auf Zuschlagserteilung. Dasselbe gilt für Bewerber- und Bietergemeinschaften, bei denen mindestens ein Mitglied keinen Sitz in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat hat, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.

Im Zuge der Auftragsausführung wird folgende Bedingung an die Lieferkette gestellt:
Die Ausführung der unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte des Auftragsgegenstandes darf nur auf dem Gebiet von Staaten erfolgen, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst. Dies gilt entsprechend, soweit die unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte lediglich von Teilen des Auftragsgegenstandes erfolgt.

Sofern in der Angebotsphase kein Angebot von einem Bieter eingeht, der die
unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte in einem der genannten Staaten vorweisen kann, so behält sich die BwBM den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot vor, auch wenn das wirtschaftlichste Angebot die Ausführungsbedingung nicht erfüllt.
....
Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Lieferfristen Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: gem. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 2)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Schuhe, Sommer, Pumps, schwarz, Rahmenvereinbarung
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >30.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18814000-8
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
....
Es besteht derzeit keine verbindliche Vorgabe zum Herstellungs- oder Fertigungsort. Der Auftraggeber verfolgt jedoch das Ziel, die Bedarfe ab dem Jahr 2030 aus europäischer Herstellung bzw. Fertigung zu decken.

Bieter werden gebeten, im Rahmen ihrer Angebotsabgabe anzugeben, ob und in welchem Umfang sie eine entsprechende Ausrichtung ihrer Produktions- oder Lieferkette perspektivisch berücksichtigen können. Hieraus ergibt sich keine verpflichtende Anforderung für das laufende Vergabeverfahren oder die aktuelle Vertragslaufzeit. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der bekanntgemachten Zuschlagskriterien.

Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergenis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Liefertermine Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 3)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Halbschuhe, schwarz, Rahmenvereinbarung, EUROPÄISCHE LIEFERKETTE
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: > 250.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: > 250.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
....
Der Bieter sowie die von ihm eingesetzten Nachunternehmer dürfen ihren Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst(*). Sofern der Bewerber sich auf die Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, §§ 26, 27 VSVgV beruft, darf ein eingesetztes eignungsverleihendes Unternehmen seinen Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
(*) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.

Bieter, die ihren Sitz nicht in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat haben, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst, haben keinen Anspruch auf Zuschlagserteilung. Dasselbe gilt für Bewerber- und Bietergemeinschaften, bei denen mindestens ein Mitglied keinen Sitz in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat hat, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.

Im Zuge der Auftragsausführung wird folgende Bedingung an die Lieferkette gestellt:
Die Ausführung der unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte des Auftragsgegenstandes darf nur auf dem Gebiet von Staaten erfolgen, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst. Dies gilt entsprechend, soweit die unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte lediglich von Teilen des Auftragsgegenstandes erfolgt.

Sofern in der Angebotsphase kein Angebot von einem Bieter eingeht, der die
unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte in einem der genannten Staaten vorweisen kann, so behält sich die BwBM den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot vor, auch wenn das wirtschaftlichste Angebot die Ausführungsbedingung nicht erfüllt.
....
Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Lieferfristen Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 4)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Halbschuhe, schwarz, Rahmenvereinbarung, EUROPÄISCHE LIEFERKETTE
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: > 250.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: > 250.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
....
Der Bieter sowie die von ihm eingesetzten Nachunternehmer dürfen ihren Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst(*). Sofern der Bewerber sich auf die Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, §§ 26, 27 VSVgV beruft, darf ein eingesetztes eignungsverleihendes Unternehmen seinen Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
(*) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.

Bieter, die ihren Sitz nicht in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat haben, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst, haben keinen Anspruch auf Zuschlagserteilung. Dasselbe gilt für Bewerber- und Bietergemeinschaften, bei denen mindestens ein Mitglied keinen Sitz in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat hat, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.

Im Zuge der Auftragsausführung wird folgende Bedingung an die Lieferkette gestellt:
Die Ausführung der unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte des Auftragsgegenstandes darf nur auf dem Gebiet von Staaten erfolgen, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst. Dies gilt entsprechend, soweit die unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte lediglich von Teilen des Auftragsgegenstandes erfolgt.

Sofern in der Angebotsphase kein Angebot von einem Bieter eingeht, der die
unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte in einem der genannten Staaten vorweisen kann, so behält sich die BwBM den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot vor, auch wenn das wirtschaftlichste Angebot die Ausführungsbedingung nicht erfüllt.
....
Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Lieferfristen Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 5)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Halbschuhe, schwarz, Rahmenvereinbarung
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >150.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: >150.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
.....
Es besteht derzeit keine verbindliche Vorgabe zum Herstellungs- oder Fertigungsort. Der Auftraggeber verfolgt jedoch das Ziel, die Bedarfe ab dem Jahr 2030 aus europäischer Herstellung bzw. Fertigung zu decken.

Bieter werden gebeten, im Rahmen ihrer Angebotsabgabe anzugeben, ob und in welchem Umfang sie eine entsprechende Ausrichtung ihrer Produktions- oder Lieferkette perspektivisch berücksichtigen können. Hieraus ergibt sich keine verpflichtende Anforderung für das laufende Vergabeverfahren oder die aktuelle Vertragslaufzeit. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der bekanntgemachten Zuschlagskriterien.

Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Liefertermine Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 6)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Halbschuhe, schwarz, Rahmenvereinbarung
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >150.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: >150.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
.....
Es besteht derzeit keine verbindliche Vorgabe zum Herstellungs- oder Fertigungsort. Der Auftraggeber verfolgt jedoch das Ziel, die Bedarfe ab dem Jahr 2030 aus europäischer Herstellung bzw. Fertigung zu decken.

Bieter werden gebeten, im Rahmen ihrer Angebotsabgabe anzugeben, ob und in welchem Umfang sie eine entsprechende Ausrichtung ihrer Produktions- oder Lieferkette perspektivisch berücksichtigen können. Hieraus ergibt sich keine verpflichtende Anforderung für das laufende Vergabeverfahren oder die aktuelle Vertragslaufzeit. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der bekanntgemachten Zuschlagskriterien.

Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Lieferfristen Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 7)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Damenschuh, Rahmenvereinbarung, EUROPÄISCHE LIEFERKETTE
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >60.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: >60.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
.....
Der Bieter sowie die von ihm eingesetzten Nachunternehmer dürfen ihren Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst(*). Sofern der Bewerber sich auf die Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, §§ 26, 27 VSVgV beruft, darf ein eingesetztes eignungsverleihendes Unternehmen seinen Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
(*) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.

Bieter, die ihren Sitz nicht in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat haben, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst, haben keinen Anspruch auf Zuschlagserteilung. Dasselbe gilt für Bewerber- und Bietergemeinschaften, bei denen mindestens ein Mitglied keinen Sitz in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat hat, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.

Im Zuge der Auftragsausführung wird folgende Bedingung an die Lieferkette gestellt:
Die Ausführung der unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte des Auftragsgegenstandes darf nur auf dem Gebiet von Staaten erfolgen, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst. Dies gilt entsprechend, soweit die unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte lediglich von Teilen des Auftragsgegenstandes erfolgt.

Sofern in der Angebotsphase kein Angebot von einem Bieter eingeht, der die
unter Nr. 4 des Leistungsverzeichnis definierten Prozessschritte in einem der genannten Staaten vorweisen kann, so behält sich die BwBM den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot vor, auch wenn das wirtschaftlichste Angebot die Ausführungsbedingung nicht erfüllt.
....
Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermine Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Liefertermine Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 8)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Damenschuh, Rahmenvereinbarung
Beschreibung: geschätzte Bestellmenge: >60.000 Paar
zusätzlich Ersatzteile, geschätzte Bestellmenge: >60.000 Paar
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 18813000-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 51149 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2033
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung übersteigt vier Jahre, da im Gegenstand der Rahmenvereinbarung ein begründeter Sonderfall vorliegt (§ 21 Abs. 6 VgV).

Zur Steigerung der Versorgungssicherheit und Resilienz der Lieferketten wird die Herstellung der ausschreibungsgegenständlichen Leistung aus europäischen Lieferketten mindestens ab 2030 gefordert, detaillierte Forderung siehe Besondere Bewerbungsbedingungen im Feld "zusätzliche Informationen". Dafür ist der umfangreiche Ausbau von Fertigungskapazitäten in den als europäische Lieferkette definierten Ländern erforderlich. Dieser Ausbau erfordert wesentliche Investitionen in Maschinen, Anlagen und Personal die durch die verlängerte Dauer der Rahmenvereinbarungen unterstützt werden soll.
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Personen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl:
Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
....
Es besteht derzeit keine verbindliche Vorgabe zum Herstellungs- oder Fertigungsort. Der Auftraggeber verfolgt jedoch das Ziel, die Bedarfe ab dem Jahr 2030 aus europäischer Herstellung bzw. Fertigung zu decken.

Bieter werden gebeten, im Rahmen ihrer Angebotsabgabe anzugeben, ob und in welchem Umfang sie eine entsprechende Ausrichtung ihrer Produktions- oder Lieferkette perspektivisch berücksichtigen können. Hieraus ergibt sich keine verpflichtende Anforderung für das laufende Vergabeverfahren oder die aktuelle Vertragslaufzeit. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der bekanntgemachten Zuschlagskriterien.

Die Ausübung der vertraglich vorgesehenen Verlängerungsoptionen ab dem Jahr 2030 steht maßgeblich unter der Voraussetzung, dass die Herstellung bzw. Fertigung der Schuhe in Europa erfolgt.

Ein Anspruch auf Ausübung der Verlängerungsoption besteht nicht.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Ergebnis Trageversuch, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Liefertermin Mindestbestellmenge, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Lieferfristen Folgeabrufe, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Nachhaltigkeit, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: s. Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein